PIANOissimo

Exklusive Klavierkonzerte

Irina Chistiakova

TERMINE

  • 16.09.2019 • 19:00
    Landesmuseum Liechtenstein (Vaduz)
  • 18.09.2019 • 19:00
    Bahnhofskonzerte (Alpnachstad)
  • 20.09.2019 • 19:00
    Heutschi Pianos (Bern)

Programm

ROBERT SCHUMANN
Arabesque op. 18
Karneval op. 9

- Pause -

EDWARD GRIEG
aus "Lyrische Stücke":
Walzer, Schmetterling, Einsamer Wanderer, Vöglein, Vergangene Tage, Elfentanz, Abend im Hochgebirge, Kobold, Notturno, Schwermut, Sommerabend

FRANZ LISZT
"Reminiscences de Norma" S.394

"Erinnerungen aus der Zukunft"

Musik ist immer jung. Und gleichzeitig alt. Sie erinnert uns an unsere Kindheit, an Menschen, Situationen, Erfahrungen, Liebe… sie erinnert uns auch an die Zukunft. Musik ist endlos, die Zeit kann sie nicht "töten". Musik ist die Zeit.

Alle Kompositionen in diesem romantischen Programm enthalten in sich Reminiszenzen – an «vergangene Tage», an «Norma» von V. Bellini, ans östliche Ornament, an Fantasien, Musiker, Ereignisse, Städte, an Musik selbst und an die Zeit.

"...Erstaunlich flexible Technik und restlose emotionale Kommunikation" - Rezension von "San Diego Story", USA, März 2015

Irina Chistiakova ist in Russland geborene Pianistin, die in der musikalischen Familie aufwuchs.

Als 6-jährige wurde sie in die Zentrale Musikschule aufgenommen (Professor Anatoly Rjabov). Schon 3 Jahre später, inzwischen als Wunderkind bekannt, spielte sie Chopin-Kompositionen im großen Saal des Konservatoriums. Als 11-jährige trat sie in verschiedenen Konzertsälen Russlands, Deutschlands und Frankreichs auf und gewann Preise als Solistin und im Duett mit Ihrer Schwester Galina.

Irina war der Star des Films "Russlands Wunderkinder" und des Folgefilms "Die Konkurrenten" in denen Irene Langemann Regie führte.

2008 wurde Irina ins staatliche Tschaikovsky Konservatorium Moskau aufgenommen, wo sie 5 Jahre bei Professor Mikhail Voskresensky studierte. Ihren Abschluß als Solo-Konzertpianistin machte Irina 2013 am Staatlichen Konservatorium in Moskau mit Auszeichnung.

Im April 2014 gab Irina ihr Solodebut im Concertgebouw in Amsterdam. Dort spielte sie Werke von Scriabin, Schubert und Schumann.

Unter den Wettbewerben, wo Irina die Preise bekam, sind A. Rubinstein internationaler Wettbewerb in Polen; C. Arrau internationaler Wettbewerb in Chile, M. Ponce internationaler Wettbewerb in Mexiko, E. Pozzoli internationaler Wettbewerb in Italien, der Europäische Klavierwettbewerb in Deutschland und viele andere.

Der bekannte Dirigent Enrique Batiz (Mexiko) lud Irina ein, mit dem Staatlichen Sinfonieorchester Mexiko zu konzertieren. Sie wurde als Solo-Gastpianistin verpflichtet, spielte inzwischen mehrere Konzerte in Mexiko, und machte 2015 mit diesem Orchester eine Tournee durch die USA mit 23 Konzerten.

2014 fing Irina an, an der Universität der Künste in Berlin bei Prof. Jacques Rouvier und Prof. Markus Groh zu studieren. 2017 machte sie ihren Abschluss (Master of Performance) mit Auszeichnung.

2017 nahm Irina eine CD mit „Kawai Edition“ an.

Irinas Konzerte wurden live übertragen von ARTE, vom Russischen Kultursender und vom staatlichen Rundfunk- und Fernsehsender Mexikos.

Als Preisträgerin des Europäischen Wettbewerbs in Bremen (2018) spielte Irina Mozarts Konzert K488 mit Bremer Philharmoniker in Die Glocke (Dirigent – Benjamin Bayl).

Im September 2017 fing Irina an, an der Hochschule der Künste in Bern Gesang bei Frau Malin Hartelius zu studieren. Irina verbindet das Studium in Bern mit ihrer Tätigkeit als Pianistin.

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